Robin Francis Brighton

Mein Weg zur Musik ist im Bereich ArtVoice Gruppe dieser Internetseite hinlänglich beschrieben, denke ich. Er führte vor allem zur Gründung der Plattenfirma und zu viel Spaß und Wohlstand.

Dann allerdings, als die Zeiten der Plattenfirma dem Fernsehgeschäft weichen mussten, wurden die eigenen Auftritte immer weniger und irgendwie ist es dann auch gut nach über 10 Jahren Rock 'n' Roll. Irgendwie musste ein neuer Kick für die Bühne her. Und das war der Rockabilly.

Nach Schorsch Angerer gab es ein zweites Idol, nämlich Brian Setzer, auch ein recht guter Gitarrist und Songwriter. Wilde Musik, die man mit Gitarre, Kontrabass und einem kleinen Cocktailset Schlagzeug machen kann. Alles passt in ein Auto. Alles was von der Bühne kommt ist handgemacht und es ist das Leben eines Streetmovie.

RaceCats sollte sie heißen die Gruppe und dann ging es los. Wieder endlose Nächte im Übungsraum mit Chucky an den Drums und Davy am Kontrabass. Viele kleine Jobs kamen und das Lebensgefühl des Rockabilly und des Boogie Tanzens kamen zurück. Von Chucky konnte man damals sogar im Internet Haare kaufen für Vaterschaftstests. Sehr praktisch!

Die Band entwickelte sich weiter und es wurde über die Zeit eine Quartettvariante mit anderen Jungs aufgebaut, die wirklich schlagkräftigen Rockabilly spielte. So kam es dann auch zu dem Namen Robin Francis Brighton. Die anderen Jungs hießen Frank J. Steel, Tschinge W. Baxter und Earl Dean Johnson. Coole Mucke. Geile Band.  

Und dann habe ich mir meinen Lebenstraum erfüllt. Kennen Sie das Brian Setzer Orchestra? Wir haben eine solche Bigband in Deutschland aufgebaut. Das RaceCats Orchestra. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl vor fünf Saxophonen, vier Trompeten, vier Posaunen, drei Chormädels (DD!), einem Kontrabass (Tschinge Krenn), einem Schlagzeug (Werner Schmidt), einem Flügel (Ali Fischer) mit meinem Freund Steve als zweitem Gitarristen volles Rohr Rockabilly zu spielen und zu singen.   

Es gab nur wenige Jobs für eine solche große Formation, die aber werden wir sicher alle nie mehr vergessen. Volles Haus im deutschen Theater,...

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, einmal im Leben ein Rockabilly-Swing Orchester zu gründen!!

 

 

 

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