und weiter?
Gold- und Antimonminen
Bulgarian Commodity Trade OOD was our mining company with its headquarter in Bulgaria. The company has been working on an exploration allotment of 72 km² in the western region of the country close to the capital city Sofia before it had been sold.
Bulgaria is a full member of the European Union and is said to be the most political stable Eastern Member in the EU. The country still seems to be poor, but with its natural resources it is on a very good way to economic vitality. Though the future of the country is golden, the vage level will stay at a low level for at least two decades.
The Bulgarian Commodity Trade OOD was privately owned by Marian Damyanov and Ingo Wolf. Both scientists dedicated their lives to Geology and Physics.
Marian Damyanov started his first company Start Consult in Pernik and assisted the local mining companies with analysis and planning. His employees are geophysicists, geochemists and engineers. Marian Damyanov keeps best contacts to the local politicians.
Ingo Wolf runs the Commodity Trade GmbH in Germany to sell precious metals to private and institutional investors. His engagement is supported by the own TV Channel www.commodity-tv.net.
He started as a systems integrator and service provider with special focus on net television and IP-TV content providing. The company is still based in Munich, Germany, and currently has more than 30 full time employees and some partner companies and subcontractors.
Founded as Bulgarian Commodity Trade OOD in 2013 the company got the right to explore and expoilt an area of 72 km² in the copper belt. Historical data showed rich deposits of gold, antimony and other metals. The measurements had been done for nearly 20 years with a team of 30 civil servants. During the last year the data has been validated by Samples that had been taken at the surface and in galleries. The results of the work are maps with exact positions and percentages of the metals.
Until the beginning, the business was entirely financed by internally generated cash. Until it was sold, the company remained debt-free. Over the first half year of exploration it has become clear that outside capital was needed to accomodate the growth.
In 2014, Bulgarian Commodity Trade OOD wanted to enforce the exploration of the complete region. To finance the work it would have been necessary to spend 15 million Euro in further exploration. For the company there were three options to reach the aim:
-
First is the selling of the company what had been done.
-
The second option was to finance with outside capital.
-
The third option was to operate the complete mine with just one financial partner with equity capital.

SWOT Profile
Strengths
Covering the entire value chain of exploration
Perfect infrastructure of streets, hotels and water delivered with a close by river
Cross selling over several business divisions and metals
Strategic partnerships with international mining companies
Fast time to market from exploration to mining
Ownership of best historical data in the complete field of exploration
No shortage of qualified personal due to mining
Reasonable staff costs through employed scientists in “start consult”
Weaknesses
High capital intensity in production and further exploration
Diversification makes business vulnerable if it will be tried to work on several metals at the same time
New employees fully productive only after six months
Drilling during the further exloration is expensive and takes time
The team has to run a mine for the first time, so a partner is needed
Opportunities
Perfect documents in historical data proven by new analysis
More than 30 years of experience in the team
Exploiting synergies between new technologies in exploration and historical data
Lean corporate structure allows flexibility and speed
Creation of a company group brings a focus to each activity
Best contacts in the world of mining in the team
Threats
Warrenties for renaturation have to be given to the government
Necessity of selling one spot to activate money for the growth process

Broadcast Academy
Im alten Jahrtausend hatten wir in der Firma mit einem Nachwuchsproblem zu kämpfen. Es gab genug IT-Leute und es gab genug TV-Leute. Jede Qualifikation konnte man sich als Person einstellen und schon hätte man eine ip-TV Abteilung gehabt. Das haben viele probiert. Nur leider haben sich die Leute gegenseitig innerhalb der Unternehmens bekriegt.
Jede Gruppe empfand sich als wichtiger, als die andere Gruppe. Natürlich musste auch jede Gruppe besser bezahlt sein, als die andere. Klar,... Da ist ein Markt, der gerade erst entsteht und die Pioniere streiten über Wichtigkeit und Geld.
Meine Entscheidung war einfach und schnell gefällt. Ich begann mit zwei richtig guten Leuten. Einen Fernsehmann und meinen alten Freund Leonhard Zengerle als Programmierer. Dann formierten wir gemeinsam mit der Bavaria-Film und Markus Vogelbacher die Bavarian-Broadcast Academy als eigenes Lehr-Institut, um schnell junge Leute ohne Scheuklappen in beiden Bereichen auszubilden. Das Konzept griff voll und ganz. Nach nur zwei Jahren hatten wir eine engagierte Mannschaft, die den Markt verstanden hatte und die neuen Technologien einsetzen konnte.
Nach einem Jahrzehnt wurde nun die Akademie in die Science-TV GmbH eingebettet und von dort aus weiter betrieben.
Wir freuen uns, dass nun nachdem ich 15 Jahre lang IP-TV vertreten und aufgebaut habe, endlich die Welt verstanden hat, dass diese Art des Fernsehens unser aller Zukunft ist. Nun wünsche ich mir, dass alle Journalisten der Zukunft in diesen Medien den Grundsätzen der wahren Berichterstattung folgen und Menschen informieren, statt sie mit Fakenews zu verunsichern.
Es lebe ip-TV, auch wenn ich heute kein Teil mehr davon bin. Viele Freunde und damalige Mitstreiter der Medienabteilungen unserer DAX Konzerne haben mir immer wieder bestätigt, dass es ohne meinen damaligen Vorstoß und ohne das Patent zu IP-TV, welches ich zwei Jahrzehnte lang inne hatte, die heutige Welt des internetprotocoll-basierten TV anders aussehen würde und sich nicht so schnell entwickelt hätte.


Thinking Physics
Ich kenne viele Erfinder, die eine tolle Idee oder nur eine Vision haben. Die entsprechenden Geräte könnten vielleicht gebaut werden, doch den Erfindern fehlt die naturwissenschaftliche Ausbildung, um die Entwicklung selbst zu machen. Sie haben das Geld zum Aufbau einer Produktion auf dem Tisch liegen und kommen trotzdem nicht weiter.
Genau diesen Menschen möchten wir helfen. In der Konzeptgruppe "Thinking Physiks" sind wir ein Team aus Physikern, Chemikern, Technikern, Maschinenbauern und Wirtschaftsführern, die genau diese Ideen auf Honorarbasis bearbeiten. Die Schritte einer Zusammenarbeit sehen immer gleich aus:
1.) Kostenabschätzung und Angebot
2.) Auswahl des Gremiums
3.) Machbarkeitsstudie durch ein Expertenteam
4.) Beginn der theoretischen Entwicklung
5.) Erstellung einer Marktanalyse
6.) Beginn der technischen Entwicklung
7.) Marktreife
8.) Markteinführung
Bitte wenden Sie sich gerne an uns, um zunächst die Kosten und die Machbarkeit Ihres Vorschlages zunächst abzuschätzen.
Also los geht's.


Die Zukunft?
Ganz ehrlich: Ich habe in meinem Leben fast schon alles gemacht. Laufen, Fechten, Lesen, Lernen, Wandern, Hochsprung, Drachenfliegen, Surfen, Kiten, Hubschrauberfliegen, Tanzen, Livemusik,... und so weiter,..
Auf diese Weise arbeitet man in vielen Berufen, die auf den ersten Blick nicht zusammen passen: TV-Schaffender, Moderator, Heizungsbauer, Parfümeur, Erfinder, Speaker, Inkubator, Labelchef, Sportler, Inkubator, Stifter, Sammler, Geschäftsführer und jede Menge anderer Berufe.
Und dann wird man folgendermaßen tituliert: Visionär, kluger Kopf, Spinner, Unverstandener, Nerd, Außenseiter, Insider,... Alles richtig und auch alles falsch.
Ich habe mein Leben lang einfach nur versucht, alle Einflüsse, die mich interessierten zu beachten und in Projekten zusammen zu führen. Dabei habe ich in keiner Branche aufgegeben, bevor ich nicht deren Regeln und deren Gusto kannte. Ich wollte zumindest auf Augenhöhe mit Playern der Branche mitreden können. Erst in diesem Moment habe ich entschieden, ob ich mich engagiere oder nicht. Widerstände oder Schwierigkeiten haben mich dann allerdings noch nie gekümmert, denn ich habe immer meinen eigenen Weg gefunden. Denn in den Fußstapfen anderer kann man sicher niemanden nicht überholen.
Dabei habe ich meinem Steuerberater schon mehrfach versprochen keine Firmen mehr zu gründen. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich das einhalten kann.
Aber eines ist mir klar geworden, wenn eine Idee mich entzündet, dann renne ich los. Und so wird es wohl bleiben. Aber:
Nun habe ich meine Lebensaufgabe wohl gefunden, denn die Direktion eines so wunderbaren Instituts wie des Osmium-Institutes innezuhaben, ist ein internationaler Adelsschlag, der mich stolz macht. Die tägliche Arbeit mit Medien und wissenschaftlicher Recherche sowie der Zertifizierung erüllt mich.
Alle Wege und alle Berufe, die ich in meinem Leben innehatte, haben mir die Mittel und Fähigkeiten an die Hand gegeben, heute mit einem Team von über 1.000 Menschen einen großartigen nach vorne gewandten Weg zu gehen.



Kemmelallee 6
82418 82418
Email:
Telefon: 49 89 744888811





